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Zoë Keating und das Streaming-Problem, wenn Shop und Plattensammlung synonym sind

Zoë Keating über die Bedingungen für YouTubes neuen Streamingdienst:

This new music service agreement covers my Content ID account and it includes mandatory participation in Youtube’s new subscription streaming service, called Music Key, along with all that participation entails. Here are some of the terms I have problems with:

1) All of my catalog must be included in both the free and premium music service. Even if I don’t deliver all my music, because I’m a music partner, anything that a 3rd party uploads with my info in the description will be automatically included in the music service too.

2) All songs will be set to “montetize”, meaning there will be ads on them.

3) I will be required to release new music on Youtube at the same time I release it anywhere else. So no more releasing to my core fans first on Bandcamp and then on iTunes.

4) All my catalog must be uploaded at high resolution, according to Google’s standard which is currently 320 kbps.

5) The contract lasts for 5 years.

I can’t think of another streaming service that makes such demands. And if I don’t sign? My Youtube channel will be blocked and I will no longer be able to monetize (how I hate that word) 3rd party videos through Content ID.

Der unabhängige Analyste Ben Thompson empfiehlt Keating, Youtube den Rücken zu kehren:

In fact, while Keating may be a radical, I think she’s also entirely rational: I’m increasingly of the opinion that all-you-can-eat subscription services like YouTube Music Key or Spotify are a downright bad idea for niche artists.

Das Problem für Keating und andere Musiker, und der Teil des Ganzen, den Thompson übersieht:

Streamingdienste sind nicht nur Shop, sondern auch Plattensammlung. Sie liefern nicht nur den Zugang zur Musik, sondern sind auch die Basis, auf der die Musik organisiert wird:

With on demand streaming services the shop (you get access, you pay per flatrate) is simultaneously your record collection (‘saved’ music, playlists etc.).

This means for musicians being on a streaming service or not has more implications then just deciding where and how to charge. It directly affects where and how your music can be listened to.

Dieser Umstand führt direkt zu Ökosystemen mit Netzwerkeffekten. Sprich Lock-In und Machtgefälle.

Lesenswert in diesem Zusammenhang wie immer auch wieder Leonhard Dobusch auf netzpolitik.org:

Und während die Androhung einer Sperre des YouTube-Kanals von einem YouTube-Sprecher gegenüber Billboard dementiert wird, bestätigt derselbe Bericht die Verknüpfung von Content ID und dem neuen Musik-Streamingdienst “Music Key”. Auf diese Weise soll sichergestellt werden, dass dessen kostenpflichtiges Angebot auch über sämtliche kostenlosen Inhalte auf YouTube verfügt. Entscheidend ist in diesem Zusammenhang, dass Content-ID und Streaming auf Einzelfallbasis verhandelt und abgeschlossen werden. Billboard zitiert in diesem Zusammenhang den Vertreter eines Indie-Labels, der von einem “langen und unangenehmen” Verhandlungsprozess mit YouTube berichtet.

Und seine Einschätzung:

(..)nur eine winzig kleine Minderheit an Kreativen samt deren Verlagen verfügen über die Position, mit großen Plattformen wie YouTube, Amazon, Apple in Verhandlungen zu treten – von Augenhöhe ganz zu schweigen. Taylor Swift und ihr Major Label können es sich leisten – aus welchen Gründen auch immer – ihre Musik bei Spotify sperren zu lassen und bei YouTube Sonderkonditionen auszuhandeln (außerhalb Deutschlands sind ihre Werke dort nämlich verfügbar). Die große Mehrzahl an Kunstschaffenden und Labels kann das nicht. Gleichzeitig ist der Verhandlungsaufwand wegen der Vielzahl an Rechten und Rechtinhabern so groß, dass er sich nur für große Plattformen lohnt.
Im Ergebnis führt diese Situation zu intransparenten Vertragskonstruktionen, von denen die großen Plattformbetreiber und die großen Superstars profitieren. Die große Mehrheit der Kunstschaffenden steht jedoch schlechter da als im Falle von kollektiver Rechtewahrnehmung durch Verwertungsgesellschaften wie GEMA und GVL.

CDs sind tot, und Musikdownloads ebenso

CDs sind tot, schreibt der Atlantic und unterlegt die Aussage mit Zahlen:

That doesn’t seem like such a controversial statement. Maybe it should be. The music business sold 141 million CDs in the U.S. last year. That’s more than the combined number of tickets sold to the most popular movies in 2014 (Guardians) and 2013 (Iron Man 3). So “dead,” in this familiar construction, isn’t the same as zero. It’s more like a commonly accepted short-cut for a formerly popular thing is now withering at a commercially meaningful rate.

And if CDs are truly dead, then digital music sales are lying in the adjacent grave. Both categories are down double-digits in the last year, with iTunes sales diving at least 13 percent.

NewImage

Insgesamt keine überraschende Entwicklung, besonders nicht für langjährige neumusik.com-Leser.

Now that music is superabundant, the business (beyond selling subscriptions to music sites) thrives only where scarcity can be manufactured—in concert halls, where there are only so many seats, or in advertising, where one song or band can anchor a branding campaign.

Nearly every number in Nielsen’s 2014 annual review of the music industry is preceded by a negative sign, including chain store sales (-20%), total new album sales (-14%), and sales of new songs online (-10.3%). Two things are up: streaming music and vinyl album sales.

[..]

Vinyl accounts for 3.5 percent of total album sales. The CD market (which is dead, remember) is 15-times larger.

Der deutsche CD-Markt steht traditionell stärker da als der US-Markt, aber die Medienentwicklung geht auch an Deutschland nicht vorbei.

Future Music Camp 2015

Das Future Music Camp der Popakademie Baden-Württemberg findet dieses Jahr vom 23 bis 24. April statt. Erste Themen und Programmpunkte stehen bereits fest:

Der inhaltliche Schwerpunkt des Future Music Camps liegt 2015 auf modernem Marketing und der digitalen Wertschöpfung.

Die Selbstbeschreibung der Veranstaltung durch die Organisatoren:

Das Future Music Camp startete 2009 in Mannheim als das erste Barcamp für die Musikwirtschaft und hat sich mittlerweile als modernes Konferenzformat für Führungs- und Nachwuchskräfte aus der Musik- und Kreativbranche etabliert, bei dem über gerade aktuelle oder zukünftige Entwicklungen in ebenjenem Feld diskutiert wird.

Teilnahme ist kostenfrei.

(Disclosure: Ich bin Gastdozent an der Popakademie Baden-Württemberg.)

Shazam: Mit über 100 Mio. aktiven Nutzern pro Monat eine Milliarde US-Dollar wert

Shazam wurde in einer neuen Finanzierungsrunde auf 1 Milliarde US-Dollar bewertet. Der Dienst erhielt weitere 30 Millionen US-Dollar Risikokapital.
futurezone.at:

Inzwischen gebe es mehr als 100 Millionen aktive Nutzer im Monat, teilte Shazam am Mittwoch mit. Die Shazam-App kann binnen weniger Sekunden erkennen, welcher Song gerade spielt. Seit iOS 8 ist Shazam auch standardmäßig in Apples mobilem Betriebssystem und dem Sprachassistenten Siri integriert.

Shazam ist dank seiner Shopintegrationen seit längerer Zeit der wichtigste Discovery-/Distributionskanal für (wiederum in der Nutzung insgesamt zurückgehende) Musikdownloads.

Die Daten auf Shazam sind Gold wert. Lesenswert in diesem Zusammenhang ist ein Artikel im Atlantic vom November letzten Jahres:

“We know where a song’s popularity starts, and we can watch it spread,” Titus told me. Take, for example, Lorde, the out-of-nowhere sensation of 2013. Shazam’s engineers can rewind time to trace the international contagion of her first single, “Royals,” watching the pings of Shazam searches spread from New Zealand, her home country, to Nashville (a major music hub, even for noncountry songs), to the American coasts, pinpointing the exact day it peaked in each of nearly 3,000 U.S. cities.

Warum kauft Apple für 50 Millionen US-Dollar Musicmetric?

Apple hat für -laut Financial Times- 50 Millionen US-Dollar das UK-Unternehmen Semetric übernommen. Semetric ist der Anbieter von Musicmetric, ein Analysewerkzeug für Musiker und Labels.

Eine naheliegende Antwort auf die Frage ‘warum?’ ist die bevorstehende Umwandlung des von Apple übernommenen Streaming-Dienstes Beats in Apples eigenen Streamingdienst, der vielleicht, vielleicht auch nicht, direkt mit iTunes verbunden wird. Musicmetric kann die Grundlage für Rankings und Empfehlungen liefern.

Daten werden aber immer wichtiger, auch für die Musikindustrie. Analysewerkzeuge werden folglich wertvoller für alle Akteure der Branche. Apple könnte es hier auch um ein ganzheitlicheres Angebot gehen, bei dem Musicmetric ein Puzzlestück ist. Dass der Streamingdienst dadurch attraktiver wird, wäre ein für Apple netter Nebeneffekt.

Janko Roettgers auf GigaOm:

Musicmetric is first and foremost an industry resource, providing artists and labels with detailed statistics on their performance on Twitter, Facebook and select music services. The growing importance of this kind of data shows that the music industry itself is changing — as the business is moving from the sale of music as a product to services and experiences, data is becoming increasingly important, and helping bands and labels make the most of it could help to make up for some of the lower royalties that have irked musicians, and occasionally pushed them to remove their music from streaming services altogether.

Das neue Werbemodell wird an Soundcloud wenig verändern

Sascha Kösch fasst die Veränderungen für Soundcloud auf De:Bug nüchtern zusammen:

Werbung wird nur auf den Accounts von Künstlern laufen, die extra für diese Programm eingeladen wurden. Premier Tier nennt sich das. Nur auf deren Accounts wird Werbung laufen und auch nur dann, wenn die Künstler das explizit wollen. D.h. im Klartext: wenn man in Zukunft (bei Amerika wird es ja nicht bleiben) vor SoundCloud Tracks Werbung hört, dann ist das der ausdrückliche Wunsch des Künstlers, der damit eben etwas Geld verdient.

[..]
Losgelöst davon, dass Label-Partner jetzt einen größeren Zugriff auf die Tracks haben, was in der letzten Zeit öfter für Aufruhr gesorgt hat, weil jetzt nicht nur die automatische Erkennung manchmal Blödsinn macht, sondern auch noch andere im Hintergrund manchmal auch fälschlicherweise Tracks offline nehmen, ist die Art und Weise des Einstiegs von SoundCloud ins Werbebusiness eigentlich die schmerzfreiste Variante.

Dem kann man nur zustimmen.

Merchandise & Co.: Spotify & BandPage kooperieren für Zusatzangebote von Musikern für Fans

Spotify und Bandpage

Spotify und Bandpage arbeiten zusammen, um Musikern die Möglichkeit zu geben, mit geringem Zusatzaufwand Merchandise und andere Produkte ihren Fans anbieten zu können.

Hier die Bandpage-Spotify-Site.

*Promote your merch to more fans and increase sales
*Delight your fans by offering unique experiences
*It’s easy — and free!

hypebot über die Kooperation:

in addition to traditional merch offers like t-­shirts, musicians can profit from additional revenue streams like VIP experiences, secret shows and other exclusive direct artist ­to ­fan offers.

Venturebeat:

“We’re looking at this as ‘commerce on Spotify 2.0′,” BandPage CEO and founder J Sider told VentureBeat. “BandPage already offers over half a million artists the opportunity for new streams of revenue, and now they have access to sell merch and band-to-fan experiences to Spotify’s 40 million users.”

Sider explained that when deals go up on BandPage, they are already available across lots of other music services, such as Shazam, Rhapsody, YouTube, and others.

Man beachte auch die Entwicklung von Topspin, die im Artikel von Venturebeat noch einmal kurz skizziert wird. Kooperationen dieser Art sind nicht zwingend langfristig stabil.

“YouTube Music Key” wird sich von anderen Musikdiensten mit nutzergenerierten Inhalten unterscheiden

Der kommende Musikdienst von YouTube, „YouTube Music Key“,  wird sich von anderen Diensten vor allem durch von Nutzern hochgeladenen Inhalten unterscheiden. Ein naheliegendes Alleinstellungsmerkmal, bedenkt man nicht nur die Ausrichtung von YouTube sondern auch die Mechanismen, die über die Jahre implementiert wurden wie etwa YouTubes Fingerprint-Werkzeug Content ID.

YouTube hat nicht nur die Community sondern auch die Werkzeuge, um die von der Community hochgeladenen Inhalte zu identifizieren.

Zumindest in der Theorie. In der Praxis ist so ein System immer ein Stück weit chaotisch; was nicht der Technologie, sondern der Lizenzthematik geschuldet ist.

Re/code:

But YouTube’s service will have one thing that all the other paid services won’t have, at least for now: The ability to listen to many of the songs users have uploaded, via videos, that aren’t part of music acts’ official catalogs, like concert recordings or remixes.

[..]

That could include everything from dance mixes to fans covering famous artists to famous artists covering famous artists. It’s a really, really long tail, and it seems impossible to imagine it existing anywhere but YouTube. 

Berlin Music Week 2014 steht vor der Tür

Das vollständige Programm der Berlin Music Week (BMW), die vom 3. bis 5.9. stattfinden wird, steht, mitsamt den im Rahmen der BMW stattfindenden VUT Indie Days, fest.

Die Berlin Music Week, deren Konferenzaspekte der inoffizielle Nachfolger der nicht vermissten Popkomm geworden sind, war letztes Jahr inhaltlich ein voller Erfolg.1 Ein Besuch ist also jedem empfohlen, der/die sich für die Zukunft der Musikbranche interessiert.

Siehe auch die Newsübersicht zur Berlin Music Week beim Musikmarkt.


  1. Nicht etwas, das man von den letzten Popkomm-Ausgaben sagen könnte. 

Majorlabels verlangen Beteiligungen an Soundcloud, drohen mit Urheberrechtsklagen

Im Artikel der New York Times zur Einführung der Werbung auf Soundcloud versteckt sich ein harmlos erscheinender Absatz, der viel über die Machtkämpfe hinter den Kulissen der Musikbranche verrät:

As part of their licensing talks, major labels and some independents are negotiating with SoundCloud for equity stakes in the company; in exchange, the labels will agree not to sue SoundCloud over past copyright infringements, according to numerous people involved in the talks.

Beteiligungen, mit vorteilhaften Bedingungen, zu erpressen, ist kein neuer Schritt der Labels. Dazu zählt auch, entsprechende Lizenzauszahlungen auf diese Art einseitig zu bestimmen. Dieses Vorgehen hat die Onlinemusikbranche mindestens ein Jahrzehnt gekostet, weil so schrittweise jeder neue Dienst unprofitabel gemacht oder gehalten wurde. Die Zitrone auspressen, bis kein Saft mehr kommt.

Letztlich müssen alle jüngsten Entwicklungen bei SoundCloud vor diesem Hintergrund betrachtet werden. Ähnlich wie beim On-Demand-Streaming a la Spotify und co. ziehen auch hier die Majorlabels die Fäden im Hintergrund. Denn sie entscheiden als marktbeeinflussende Monopolisten über Gedeih und Verderb der Anbieter.

Wer mit einem UGC-Modell wie Soundcloud nicht so wie die Majorlabels es wollen mitspielt, kann immer auch verklagt werden.

Soundcloud wird Werbung einführen

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Soundcloud wird Werbung einführen und damit dem selbstgesteckten Ziel, das YouTube für Sound zu werden, ein weiteres Stück näher kommen. Die New York Times berichtet als erste. On Thursday, as part of a new licensing deal with entertainment … [Continue reading]

YouTubes kommender Musikdienst wird „YouTube Music Key“ heißen

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Android Police hat Neuigkeiten zum kommenden Musikdienst von YouTube, der „YouTube Music Key“ heißen soll und parallel zu „Google Play Music All Access“ angeboten werden wird. Wenig überraschend, weil Teil der Majorlabelverträge, wird auch der neue … [Continue reading]

Vevo steht nicht mehr zum Verkauf

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Vevo, die Musikvideoplattform, die ein Joint Venture von Majorlabeln und YouTube ist, stand längere Zeit zum Verkauf. Nun haben sich die Labels gegen einen Verkauf entschieden, wie die New York Post berichtet und wollen Vevo weiter ausbauen. … [Continue reading]

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Youtube will Indie-Musiklabels zu neuer Streamingplattform “überreden”

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Die 3 Gründe, warum Apple Beats übernimmt: Iovine, Marke und Musikstreaming

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Soundcloud ist in asiatischen Schwellenländern, wenig überraschend, der populärste Musikstreamingdienst. Tech in Asia über eine aktuelle Studie: As music streaming services become more visible to consumers in Asia, it turns out that Germany-based … [Continue reading]

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Gramofon ist eine neue Box, die Stereoanlage und Smartphones, sprich also Internet und Streamingdienste, miteinander über das heimische WLAN-Netz verbinden will. In der Kickstarter-Kampagne beschreibt Gramofon die Arbeitsweise so: 1. Connect your … [Continue reading]

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C3S, die neue Verwertungsgesellschaft in Deutschland, die eine Alternative zur GEMA werden will und seit Ende März eine eingetragene Genossenschaft ist, sucht Entwickler: Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines Softwareprodukts zur Integration … [Continue reading]