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Musikbusinessnews: gigflip, Prince, SoundCloud und mehr

Weitere Musikbusinessnews der letzten Tage:

Youtube will Indie-Musiklabels zu neuer Streamingplattform “überreden”

Golem.de:

Youtube hat unabhängigen Musikunternehmen ein Ultimatum gesetzt, neue Verträge zu unterschreiben. Wenn die Labels dem nicht nachkommen, werden die Inhalte gesperrt. Das gab der Verband unabhängiger Musikunternehmen (VUT) bekannt. Dabei geht es offenbar um den Start eines neuen Streamingservices von Youtube noch in diesem Jahr. Dazu gibt es unbestätigte Berichte in der Musikbranche über eine Einladung zu einer Youtube-Veranstaltung am 25. Juni in Anaheim im US-Bundesstaat Kalifornien.

Nach Angaben der Verbände sollen die von Youtube ‚vorgeschlagenen‘ Preise unter denen der Streamingdienste wie Spotify liegen. Das kann man alles recht negativ auslegen.

Man sollte allerdings auch nicht vergessen, dass der von den Majorlabels (je nachdem was man hört) mehr oder weniger festgeschriebene Monatspreis von ca. 10€ pro Monat für On-Demand-Streaming-Angebote letztlich zu hoch für den Markt ist.

Hintergrundinformationen zu den Verhandlungen und Verträgen gern per Email an kontakt@neumusik.com.

Die 3 Gründe, warum Apple Beats übernimmt: Iovine, Marke und Musikstreaming

 

Jimmy Iovine, Tim Cook, Dr. Dre und Eddie Cue

Nach  den sehr offensichtlichen Gerüchten der letzten Tage ist die Übernahme nun offiziell: Apple übernimmt Beats für drei Milliarden US-Dollar.

Die Gründe, die sich nun langsam in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten heraussschälen werden, haben nicht nur mit Musik zu tun.

Wie ich bereits während der ersten Gerüchte vermutet habe, scheint es ein Bündel aus drei Gründen zu sein, warum Apple den populären Kopfhörerhersteller und Streaminganbieter Beats übernimmt:

1. Grund Jimmy Iovine: Jimmy Iovine wird Apple-Manager. Apple braucht wie alle anderen Tech-Konzerne auch die Kooperationswilligkeit der Entertainmentindustrie, um auf den eigenen Plattformen Musik und Filme anbieten zu können. Einen Insider und Veteran dieser Industrie im eigenen Unternehmen als für die Beziehungen mitverantwortlichen Manager zu haben, ist sehr wertvoll. Den Wechsel von Iovine in die obersten Apple-Riegen kann man nicht hoch genug einschätzen. Vor allem, da Apple nicht mehr wie in den Anfangstagen von iTunes und iPod ein kleiner Underdog ist, sondern mittlerweile einer der einflussreichsten Konzerne der Welt darstellt. Das macht Verhandlungspartner vor allem angesichts der Marktanteile von iTunes zu recht vorsichtig.

2. Grund Musikstreamingdienst: iTunes ist nach wie vor stark im Downloadgeschäft. Der Musikkonsum im Massenmarkt bewegt sich aber weg vom Kauf und Besitz und hin zu (On-Demand-)Streaming und Zugang. Apple hat iTunes Radio, eine Art eigenes Pandora, das werbefinanziert oder in Verbund mit iTunes Match werbefrei ist.

Apple hatte aber bisher nicht: Einen On-Demand-Streaming-Dienst. Eine Präsenz auf anderen Plattformen wie beispielsweise Android.

Statt iTunes nun nach Android zu bringen, können sie das existente Beats weiterbetreiben und ausbauen. Da Streaming auch eine Social-Komponente hat, ist die Plattformagnostik auch für Apple nicht optional.

Hier kommt auch wieder Iovine zum Tragen. Wenn ein Streaminganbieter übernommen wird, verfallen die ausgehandelten Verträge mit den großen Rechteinhabern (den verbliebenen Majorlabeln) und müssen neu verhandelt werden. Eine Apple-Übernahme von Spotify oder Rdio hätte diesbezüglich ein Desaster werden können. Iovine ist quasi eine Art Absicherung für Apple, dass sie nicht einen Streamingdienst übernehmen und danach, weil die Majorlabels keinen neuen Verträgen zu für Apple akzeptablen Konditionen zustimmen wollen, ohne Musik auf diesem Dienst dastehen. Iovine könnte auch bereits im Vorfeld des Deals die Lage sondiert und geklärt haben. Das wäre allerdings im legalen Graubereich.

Last not least, passt auch der Kurationsansatz von Beats hervorragend in die (diesbezüglich etwas rückwärts gewandte) Philosophie von Apple. Ein Bonuspunkt, mehr aber nicht.

3. Grund Marke: Die Größenordnung, in der sich Apple mit seinem internationalen iPhone-Geschäft bewegt, übersteigt die gesamte weltweite Tonträgerindustrie:

 

Musikindustrie: Globaler Umsatz im Vergleich

Apple braucht Musik auf seinen Plattformen. Das ist aber längst ein Hygienefaktor geworden. Auch Streaming bewegt hier nicht mehr die Umsatznadel. Die ersten beiden Gründe wären also vielleicht nicht genug gewesen, um ein Unternehmen wie Beats zu übernehmen. Der dritte Grund könnte der weitaus wichtigere werden. Es ist der Grund, warum Beats  die erste Übernahme in der Firmengeschichte von Apple ist, bei der die Marke des Unternehmens anschließend erhalten bleibt: 

Beats hat es mit seinen Kopfhörern geschafft, erfolgreich vor allem junge Menschen davon zu überzeugen, teure Hardware zu kaufen und zu tragen, mag man von den Produkten halten was man will. Beats ist eine Marke der jungen, hippen Menschen. Von Samsung über Google bis Apple vollziehen gerade oder planen die großen Hardwarehersteller den Einstieg in den noch fast nicht existenten Markt der Wearables. Wearables sind kleine Computer, die man am Körper trägt und die unterschiedliche Funktionen übernehmen können. Nikes Fitnesstracker, das Fuelband, ist beziehungsweise war so ein Wearable. (Der berichtete Rückzug von Nike aus dem Geschäft lässt sich auch als ein weiteres Signal des bevorstehenden Starts der Wearables-Kategorie bei Apple lesen. Apple-CEO Tim Cook sitzt im Board of Directors bei Nike.) Wearables sind neben dem “vernetzten Haus“ logische Erweiterungen der Smartphoneplattformen.

Kopfhörer sind Wearables. Beats ist eine hervorragend etablierte Marke. Tim Cook hat, wenn er nach Wearables gefragt wurde, in Interviews immer betont, wie schwer es ist, junge Menschen davon zu überzeugen, beispielsweise eine Uhr zu tragen. Das ist, zumindest aktuell, schlicht nicht modisch. Eine Marke wie Beats kann diese Herausforderung für Apple zumindest abschwächen.

Deshalb wird es in naher Zukunft, vielleicht in einem Jahr, vielleicht bereits zum Weihnachtsgeschäft diesen Jahres, erste Beats-Produkte geben, die keine Kopfhörer sind.

Soundcloud beliebtester Musikstreamingdienst in asiatischen Schwellenländern

Soundcloud ist in asiatischen Schwellenländern, wenig überraschend, der populärste Musikstreamingdienst.

Tech in Asia über eine aktuelle Studie:

As music streaming services become more visible to consumers in Asia, it turns out that Germany-based SoundCloud is the most-used music streaming app in emerging markets in Asia. This is according to a recent study.

In a survey conducted this month among 700 smartphone users in Indonesia, India, the Philippines and Vietnam, respondents picked SoundCloud as their top choice for getting tunes. The music sharing and streaming site is reportedly the most used in Indonesia at 31 percent, and the third most used in the Philippines and Vietnam at 12 and 23 percent, respectively.

Aktuell kursiert das Gerücht, dass Twitter den Kauf von SoundCloud erwägt.

Gramofon: Die “Cloud Jukebox” von Fon

Gramofon

Gramofon ist eine neue Box, die Stereoanlage und Smartphones, sprich also Internet und Streamingdienste, miteinander über das heimische WLAN-Netz verbinden will.

In der Kickstarter-Kampagne beschreibt Gramofon die Arbeitsweise so:

1. Connect your Gramofon to the sound system or speakers of your choice.

2. Connect Gramofon to the Internet via ethernet or on your current WiFi. 

3. Connect any Android or iOS phone to the Gramofon’s WiFi signal.

4. Stream your favorite playlist from Spotify or listen to the free radio service powered by WahWah, all directly through the cloud.

Gramofon arbeitet mit einem separaten, öffentlichen WLAN-Netz, über das sich Freunde mit Smartphones einloggen können. GigaOm:

Gramofon functions like any Fon router in that it shares a user’s internet connection through a separate public network, making sure that visitors won’t access files on your computer or slow down your network. At the same time, it also uses Wi-Fi as a kind of authenticator for social music consumption. Friends that come to your place can authenticate via Facebook, for example, and then automatically start to play music on your Gramofon, without the need to share Wi-Fi passwords or link their mobile devices with the music player.

Spotify ist integriert in Gramofon. Weitere Streamingdienste werden über eine kommende Programmierschnittstelle eingebunden werden können. TechCrunch:

Eventially the Gramofon will have an API so it can integrate any music service with Gramofon and can support as many different providers as possible. It comes with WahWah built in, this is a free radio service that works with Gramofon (the service will start in the USA, Spain and Brazil, and expand over time). 

Fon, der Hersteller von Gramofon, ist ein spanisches Unternehmen, dass mit eigenen, an die Nutzer verkauften Routern ein WIFI-Hotspot-Netzwerk weltweit aufbaut. Wer mit einem eigenen Fon-Router einen Hotspot für andere Fon-Nutzer bereitstellt, erhält selbst Zugang zu all den anderen Hotspots der Fon-Nutzer. Wer ein Gramofon kauft, wird automatisch Fon-Mitglied und kann die über 12 Millionen Wifi-Hotspots weltweit nutzen. Das ist zumindest der Deal für das Crowdfunding. (Siehe auch das Interview mit Fon-CEO Martin Varsavsky auf TechCrunch)

Zur Crowdfunding-Kampagne, die mehr Werbung + Vorbestellung als alles andere ist, kostet Gramofon zwischen 30 und 40$. Im Handel wird das Gerät später je nach Farbe 50$ (in weiß) oder 60$ (in schwarz) kosten.

Es sieht ganz danach aus, als ob Gramofon die erschwinglichere Alternative zu Sonos wird.

Verwertungsgesellschaft C3S sucht Entwickler

C3S, die neue Verwertungsgesellschaft in Deutschland, die eine Alternative zur GEMA werden will und seit Ende März eine eingetragene Genossenschaft ist, sucht Entwickler:

Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines Softwareprodukts zur Integration von Micropayment im Kontext der Dienste, die eine Verwertungsgesellschaft anbietet. Die Projektlaufzeit beträgt ein Jahr, beginnt am 1. Mai 2014 und endet am 30. April 2015. Die Stellen, die wir anbieten können, sind also in jedem Fall befristet. Es laufen auch nicht alle insgesamt geplanten Stellen über die gesamte Projektlaufzeit, ein Teil wird erst nach drei bzw. sechs Monaten einsteigen. Außerdem müssen nicht alle Positionen als volle Stellen laufen, sondern können in Teilzeit besetzt werden.

Die komplette Stellenausschreibung.

Musikbusinessnews: Rhapsody, Pono, Topspin, Bandpage und mehr

Weitere Musikbusinessnews der letzten Tage:

Spotify scheint Börsengang für Herbst 2014 zu planen

Logo von Spotify
Wie Quartz berichtet, hat Spotify begonnen mit Investmentbanken über einen möglichen Börsengang zu sprechen, der noch im Herbst diesen Jahres stattfinden könnte:

The popular music-streaming company has participated in informal chats with some of the investment banks likely to fight for a role in a potential IPO, sources familiar with the process said. The six-year-old service may start holding formal meetings as early as next month in anticipation of an offering in autumn. (Though the timeline for a possible IPO could change for a number of reasons, including unfavorable market conditions.)

Ein Börsengang würde notwendiges Geld in die Kriegskassen von Spotify spülen. Interessant wäre ein Börssengang aber vor allem für Musiker und andere aus der Branche, weil Spotify damit der erste On-Demand-Streaming-Dienst wäre, der konkrete, detaillierte Zahlen über das eigene Geschäft offenlegen muss.

Das könnte mindestens die erstaunlich faktenfreie öffentliche Diskussion über die Zahlungen an Musiker verändern.

Ein Börsengang wäre darüber hinaus gut für die Branche, weil sie unabhängige Unternehmen benötigt, die sich langfristig komplett und ausschließlich auf das Musikgeschäft konzentrieren; im Gegensatz zu den Musikabteilungen der großen Konzerne von Apple über Google bis Samsung.

Musikbusinessnews: Songza,De La Soul, Ticketfly und mehr

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Übernahme von The Echo Nest durch Spotify erschüttert die Streaming-Welt

Logo von Spotify
Die Übernahme von The Echo Nest durch Spotify hat die Musikstreamingwelt erschüttert. Die 100-Millionen-$-Übernahme1 hat mit einem Schlag den Status Quo auf dem Markt über den Haufen geworfen. The Echo Nest arbeitet als Dienstleister im Hintergrund nicht nur für Musik-Apps sondern auch für praktisch alle On-Demand-Streaming-Dienste als die Empfehlungsmaschine, die gleiche Songs gruppiert und so zum Beispiel automatisierte Radiostationen ermöglicht:

In addition to Spotify, it had amassed a wide range of customers for its music personalization and discovery technology. Some of those, today, are direct competitors of Spotify’s. They include Clear Channel’s iHeartradio, Beats Music, Rdio and SiriusXM.com — as well as others like the BBC, Foursquare, MTV, Twitter, VEVO and Yahoo!, Nokia and brands like Coca-Cola, Intel, Microsoft and Reebok.

Direkt nach der Übernahme kam deshalb sofort die Frage auf, wie die Geschäftsbeziehungen zwischen Echo Nest und den direkten Konkurrenten des neuen Besitzers Spotify aussehen werden. The Verge:

In an email to The Verge, Spotify says that all of The Echo Nest's existing business contracts will be fulfilled, meaning its competitors' music recommendations are safe for the short term. Whether competitors will be able to extend their contracts with The Echo Nest or begin new ones now that it's under Spotify is another question. “In the few cases where The Echo Nest does work with direct competitors we will work with their team to understand these relationships and determine the next business steps,” a Spotify representative says. “The bottom line is that The Echo Nest will meet all contractual obligations to all customers.”

Nachvollziehbarerweise reicht das den Konkurrenten natürlich nicht. Rdio-CEO Anthony Bay spricht gegenüber CNBC von verschiedenen Partnern, von denen The Echo Nest einer von von vielen war. Da Rdio seine (Nutzungs-)Daten nicht mit Konkurrenten teilen will, wird man künftig nicht mehr mit The Echo Nest zusammenarbeiten. Die Aussage, man habe gleichwertige Ersatzoptionen dürfte allerdings Trommeln ohne viel Substanz dahinter sein.

The Echo Nest war und ist in seinem Bereich, dem algorithmisch getriebenen Abgleich von Musik-Metadaten um Empfehlungen ausgeben zu können, einsamer Marktführer. Die Übernahme durch Spotify sichert damit nicht nur die technisch fokussierte Ausrichtung von Spotify sondern macht es, ganz nebenbei, den direkten Konkurrenten von Spotify künftig zumindest mittelfristig sehr schwer, gute pandoraähnliche, automatisch nach Genres oder Künstlern generierte Radiofunktionen anzubieten. Denn dafür fehlt ihnen, wenn sie von The Echo Nest weggehen (müssen), künftig die technische Grundlage.

Bisher im Schatten von The Echo Nest stehende Konkurrenten bereiten sich nun auf einen veränderten Markt vor. hypebot:

Musikki, first created as a real-time IDMB for music, says they're releasing a robust music data API next month. “It's based on the knowledge we used building Musikki,” CEO and Co-Founder Joao Afonso wrote early Wednesday morning. “All Spotify competitors won’t have to wait long for a complete solution.”

Other sources like Kevin Arnold's OpenAura are also gearing up to deliver content and data to music services.

Ob sie den Herausforderungen gewachsen sein werden, wird sich erst zeigen müssen. Die Qualität der Empfehlungen wird allerdings mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in der Anfangszeit zurückgehen.

Die Übernahme ist aus Branchensicht um so bedauerlicher als dass The Echo Nest gut genug positioniert war, um als unabhängiger B2B-Player den Gang an die Börse wagen zu können. Es bleibt die Frage, was die Investoren und Gründer getrieben hat, stattdessen den Exit zur Spotify-Abteilung zu wählen.

Für sachdienliche Hinweise können gern die Kommentare oder Email verwendet werden.

Wir haben über die Jahre regelmäßig über The Echo Nest berichtet:


  1. 90 Prozent davon in Spotify-Anteilen. 

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Amazon arbeitet an eigenem Musikstreamingdienst

Das Wall Street Journal berichtet von Verhandlungen zwischen Amazon und Musiklabels für einen Streamingdienst von Amazon: Amazon.com is hoping to offer an on-demand music-streaming service to customers of its Amazon Prime program, but it may … [Continue reading]

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David Pachali berichtet auf irights.info über die im EU-Parlament heute verabschiedete „Richtlinie über die kollektive Wahrnehmung von Urheber- und verwandten Schutzrechten und die Vergabe von Mehrgebietslizenzen für die Online-Nutzung von … [Continue reading]

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Bekanntlich existieren auf Spotify 4 Millionen ungespielte Songs. Das neue Werkzeug Forgotify macht diese ungespielten Songs sichtbar. The Atlantic: Forgotify is built upon a database that the trio created to crawl Spotify's API for pieces with a … [Continue reading]

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