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In der Cloud werden die Massen keine Musikdateien mehr benötigen

Fred Wilson, der mit Union Square Ventures unter anderem in SoundCloud und Turntable.fm investiert hat, beschreibt seine Erfahrungen mit Musikkonsum in der Cloud:

I was in DJ Woooo’s Dance/Electro Turntable room last week. I heard a remix track that was super fun. I hit the button to send the track to Rdio. I went to Rdio and listened to it a few times. Then I went to SoundCloud, found the track and then reblogged it into Tumblr. Not once in that experience did I have to touch a file. If Turntable and Rdio had good links into SoundCloud (I’m sure they will in time), I would not even have had to do any searching. It would have been click this, click that, click this and I would have been done. That’s how I think things are going to work when everything is in the cloud.

So oder so ähnlich wird es bald (10+ Jahre) für die Mehrzahl der Musikkonsumenten aussehen.

Das wird aber nicht für alle so sein. Wer professionell mit Musik arbeitet, Produzenten, Musiker, DJs, etc., wird weiter auf lokal abgespeicherte Dateien setzen wollen und müssen. Denn nur so hat man den uneingeschränkten und sicheren Zugriff auf die Musik.

Der Punkt ist aber: Für die Mehrheit wird die Cloud vollkommen ausreichen.

  • mal von faktor sicherheit abgesehen geht es (nicht nur) professionellen nutzern auch um qualität. mit runtergerechneten mp3s auf soundcloud und co können die sonderlich wenig anfangen. aber wie du schon richtig sagst, der mehrheit wird das ausreichen.

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