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Musikbusinessnews: Verwertungsgesellschaften, YouTube vs. GEMA, Yopegu, Chirpify, Universal

Weitere Musikbusinessnews der letzten Tage:

  • Schneller zur Musik: EU-Parlament berät neue Regeln für Verwertungsgesellschaften „800 Tage für die Rechteklärung: So lange dauerte es, bis Spotify am 7. Oktober 2008 schließlich online ging – zunächst in Schweden. Grund war die mühsame Aufgabe, bei den Verwertungsgesellschaften in verschiedenen Ländern Lizenzen für das Streaming von Musikstücken zu erhalten. Das muss auch einfacher und vor allem schneller gehen, beschloss die Europäische Kommission. So ist die EU schon seit einigen Jahren bestrebt, diesen Bereich einheitlich zu regeln.“
  • YouTube vs. GEMA: digitalKultur.TV spricht mit Stephan Benn Stephan Benn vom VUT im Gespräch mit Gulli: „Wer sperrt eigentlich die ganzen Videos bei YouTube? Warum können wir uns bei der Google-Tochter die ganzen Clips nur mit Umwegen anschauen? Sind die höheren Abgaben für USB-Sticks und Speicherkarten wirklich gerechtfertigt? Warum sollen die Clubs künftig mehr Geld bezahlen? Holen sich die Musikpiraten noch eine gerichtliche Abfuhr? Dies und mehr fragen wir Stephan Benn, Rechtsanwalt aus Köln.“
  • Yopegu: Zentrale Anlaufstelle für Audioguides | netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung „Das Potsdamer Startup Yopegu will Audioguides für Ausstellungen und Stadtrundgänge an einer Stelle sammeln. Herausforderung und Chance zugleich ist die direkte Kooperation mit den Anbietern und die geplante Übersetzung der Guides in Gebärdensprache.“
  • Brazil’s Music Collection Societies Convicted Of Price Fixing | Techdirt Lite„Almost exactly a year ago we wrote about how Brazil’s performance rights organization, ECAD (which is the trade association for the Brazilian equivalents of ASCAP, BMI and SESAC), was trying to shake down anyone who embedded a YouTube video, even though ECAD already had an agreement with YouTube. Basically, they were trying to collect twice for the same thing. Around that time, it also was revealed that ECAD’s directors were under investigation for providing no information on how it collects or distributes revenue… and then granting its directors huge bonuses.Now, it appears those were the least of ECAD’s problems, because (as reader Ninja passes along), ECAD and the six music licensing agencies that make up its members have been convicted of being an illegal cartel engaged in price fixing, and told to pay $38 million in fines. The fine is clear that they cannot use money collected for artists to pay this fine.“
  • GarageBand spricht mit Audiobus
  • Chirpify Adds Facebook To In-Stream Music Sales Platform
  • Universal Music, Samsung launch Kleek music streaming service in Africa | The Verge