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„YouTube Music Key“ wird sich von anderen Musikdiensten mit nutzergenerierten Inhalten unterscheiden

Der kommende Musikdienst von YouTube, „YouTube Music Key“,  wird sich von anderen Diensten vor allem durch von Nutzern hochgeladenen Inhalten unterscheiden. Ein naheliegendes Alleinstellungsmerkmal, bedenkt man nicht nur die Ausrichtung von YouTube sondern auch die Mechanismen, die über die Jahre implementiert wurden wie etwa YouTubes Fingerprint-Werkzeug Content ID.

YouTube hat nicht nur die Community sondern auch die Werkzeuge, um die von der Community hochgeladenen Inhalte zu identifizieren.

Zumindest in der Theorie. In der Praxis ist so ein System immer ein Stück weit chaotisch; was nicht der Technologie, sondern der Lizenzthematik geschuldet ist.

Re/code:

But YouTube’s service will have one thing that all the other paid services won’t have, at least for now: The ability to listen to many of the songs users have uploaded, via videos, that aren’t part of music acts’ official catalogs, like concert recordings or remixes.

[..]

That could include everything from dance mixes to fans covering famous artists to famous artists covering famous artists. It’s a really, really long tail, and it seems impossible to imagine it existing anywhere but YouTube. 

  • Poweruser

    Bin grad einigermaßen sauer auf Google. Frühe Abonnenten von „Google Music all access“ sollten für immer vom vergünstigten Abopreis von Dollar 7,99 (Euro 5,89) profitieren.

    Obwohl mich der Dienst bisher nicht vollends überzeugt hat, beschloss ich, dieses Abo zu nutzen, um meine favorisierten Alben, die ich meist bei anderen Streamingdiensten, die mir zur Zeit mehr zusagen, aber wohl irgendwann auch von etwas Besseren abgelöst werden, entdeckt habe, zu „bookmarken“ (in dem ich sie meiner Sammlung bei Google Music hinzugefügt habe).

    Doch seit ein paar Tagen ist mein Abo „abgelaufen“ (obwohl ich nicht gekündigt habe) und ich kriege meine Sammlungsinfos nur wieder zurück, wenn ich für 9,99 Euro erneut abonniere :(

    Für mich ist das Problem der Streamingdienste damit wieder ungelöst, wo ich eigentlich eine dauerhafte Musiksammlung anlegen kann, ohne dank Login-Effekt früher oder später alles zu verlieren oder über den Tisch gezogen zu werden.

    Das ist nach der Einstellung des RSS-Readers der zweite schwere Vertrauensverlust gegenüber Google. Weiter so… :(

    Zur Info: Zur Zeit favorisiere ich Wimp und bin für die beste Streamingqualität bereit, 20 Euro zu bezahlen. Auch die deutsche Redaktion dort überzeugt.

    Weiterhin nutze/beobachte ich Beats.